GNOME ist ja doch nicht so schrecklich

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Nachdem GNOME™ den Sprung von 2 auf 3 gemacht hatte, gehörte ich auch zu denen, die sich von GNOME ™ abwendeten. Das war auch bei den ersten Versionen voll und ganz berechtigt – das Bedienkonzept war halbgar, ein Großteil der Anwendungen konnte einfach nicht gut mit der Desktopumgebung agieren. Nun, in den letzten Tagen kam GNOME™ 3.12. Ich konnte jetzt noch nicht die aktuellste Version testen (Arch hat in den Repos atm 3.10 und kompilieren wollt ich das jetzt gerade nicht), aber das was man von Screenshots und durch ein Video vom GNOME – Projekt sieht, macht viel her. Auch macht GNOME™ für mich persönlich immer mehr den Eindruck, eine "All-In-One" Lösung zu sein, was gerade für die Popularität von Linux viel bringen könnte. Natürlich ist GNOME™ auch jetzt nicht perfekt, man sollte auf jeden Fall für Feineinstellungen das GNOME-Tweak-Tool zu Rate ziehen. Auch bei diesem zeigt sich der Entwiklungstrend. Zu Beginn machte das Tool eher den Anschein eines aus der Not geborenen Tools um ein Halbfertiges-DE zu flicken, aber inzwischen ist es ein gut benutzbares, umfangreiches Konfigurationstool. gnometweaktool Das GNOME-Tweak-Tool. Inzwischen recht umfangreich Und wenn man GNOME 3 benutzen möchte und sich *etwas* nach GNOME™ 2 sehnt, kann man dort auch eine ähnliche Menühierarchie aufbauen. Dies ist vor allem durch die GNOME-Extensions möglich, die man sich auf jeden Fall anschauen sollte, wenn man GNOME™ benutzen will. menu Sogar mit Anwendungsmenü!einself! Ein paar Änderungen werden auch in einem Video von GNOME™ selbst vorgestellt, ich habe es mal an dieser Stelle eingebettet.

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