Im Test: Atom

Es gibt ja etliche Texteditoren. Von Vi(m) über nano bishin zu Gedit, Leafpad und Sublime. Heute möchte ich den Editor Atom vorstellen. > Im Test ist Version 0.187.0

Atom ist Texteditor, der sehr erweiterbar ist. Die Standardfunktionalitäten pendeln sich vergleichbar irgendwo zwischen Gedit und Sublime Text ein. Atom-Screenshot

Atom kann auch sehr minimalistisch eingerichtet werden Atom kann durch Pakete erweitert werden, die direkt im Programm über eine Art Paketverwaltung ausgesucht werden können. Dadurch lässt sich schnell der Standardumfang – welcher sich kaum von dem von anderen unterscheidet – deutlich erweitern. Atom verfügt über eine intergrierte Paketverwaltung Ich habe in meiner Konfiguration folgende Pakete installiert: – Autocomplete plus

  • Zen
  • column-select (für das markieren von Spalten, z. B. in CSV-Dateien)
  • minimap

Atom’s Konfiguration wird in json oder cson Dateien durchgeführt – so macht es Sublime Text auch. Im Gegensatz zu Sublime Text besteht aber auch die Möglichkeit, Teile der Einstellungen über einen Dialog durchzuführen.Atom verfügt über eine intergrierte Paketverwaltung

Die Einstellungen lassen sich in Atom zum Teil auch im Programm ändernDie Einstellungen lassen sich in Atom zum Teil auch im Programm ändern Es hakt noch hier und da Atom ist noch nicht ganz fertig. Das merkt man spätestens daran, dass es notwendig ist, einige Workarounds einzufügen. Um Beispielsweise zu ermöglichen, @ und \ auf einem deutschen Layout tippen zu können, muss folgender Inhalt in die keymap.cson-Datei eingefügt werden. Diese kann geöffnet werden, in dem man Unter „Settings“ -> „Keybindings„-> „your keymap file“ auswählt.
‚.platform-win32 .editor‘:
‚ctrl-alt- https://github.com/atom/atom-keymap/issues/35https://atom.io,Bildquelle Beitragsbild: atom.io

 

Christoph

Programmierer. Linuxuser. Blogger. Macher vom Distrochooser. Auch unter me@0fury.de erreichbar (PGP).

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